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JEF Ruhrgebiet

Projekte

Die JEF Bielefeld plant ihre Aufgabe im Bereich der politischen Bildungsarbeit durch regelmäßige Veranstaltungen gerecht zu werden. Durch niederschwellige und leicht zugängliche Projekte erreichen wir eine erste Kontaktaufnahme mit den Menschen aus der Umgebung. Wir planen Veranstaltungen, um die Vielfalt Europas zu zeigen, um uns mit anderen Jugendorganisationen zu vernetzen und um aktuelle Themen und Ereignisse in spannenden Formaten zu behandeln. Wir versuchen beständig unser Angebot an Formaten zu erweitern, um ein breiteres Spektrum der Menschen in Bielefeld und Umgebung mit Europa in Kontakt zu bringen.


SimEP der JEF

SimEP

Eines der Leuchtturmprojekte der JEF ist die Simulation des Europäischen Parlaments (SimEP). Bei dieser Simulation können Schülerinnen und Schüler für einen Tag in die Rolle von Europaabgeordneten schlüpfen und über Entschlüsse debattieren, verhandeln und Koalitionspartner suchen.

Behandelt werden aktuelle Themen in einer für Schülerinnen und Schüler aufbearbeiteten Version. Auf diese Weise wird nicht nur Wissen über den Ablauf in Parlamenten live erlebt, sondern auch noch ein Einblick aktuelle Europapolitik vermittelt.

''JEF meets ...'' der JEF Bielefeld

JEF meets ...

Als überparteilicher, aber politischer Verein wollen wir natürlich auch Kontakte mit anderen europapolitischen Jugendorganisationen knüpfen und uns austauschen. Genau dafür ist das Konzept "JEF meets..." mit dem wir Organisationen wie Jugendparteinen, die ASten der Hochschulen oder andere Jugendorganisationen einladen.

Die Abende stehen dann immer unter einem bestimmten Oberthema, dass sich unsere Gäste in Rücksprache mit uns aussuchen können. Meist finden diese Treffen in lockerer Runde statt, sodass man im Anschluss den Abend bei einem Bier oder einer Apfelschorle ausklingen lassen kann.

Podiumsdiskussionen der JEF Bielefeld

Podiumsdiskussionen

Aktuelle Themen werden außerdem in Podiumsdiskussionen oder öffentlichen Vorträgen behandelt. Hierbei achten wir auf ein ausgewogenes Podium, um eine möglichst kontroverse Diskussion auf der Bühne zu erzeugen.

So hatten erreichten die Kreisverbände in NRW schon den Irischen Botschafter, den amerikanischen und den griechischen Generalkonsul, sowie Vertreter von Attac und dem BUND bei unseren Veranstaltungen. Auch Professoren aus dem Finanz- und Wirtschaftswesen sowie Europapolitiker der unterschiedlichen Parteien waren bereits als Referenten bei diesen Podiumsdiskussionen.