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Junge Leute schreiben über Europa

PROJEKTE

Junge Leute schreiben über Europa

treffpunkteuropa.de ist ein mehrsprachiges, europapolitisches Onlinemagazin. In bis zu sieben Sprachen wirft es junge und europäische Perspektiven auf Politik, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft in Deutschland, Europa und der Welt. Die Redaktion besteht aus zwölf ehrenamtlich arbeitenden Redakteuren, mehr als 250 freien Autoren und über 50 Übersetzern. In der Vergangenheit wurden treffpunkteuropa.de und seine Partnermagazine mit dem Europäischen Bürgerpreis und mit der Europa-Lilie für europäische Jugendarbeit ausgezeichnet.

Für uns ist treffpunkteuropa damit die perfekte Plattform ausführlich über die Themen zu schreiben, die uns interessieren und zu denen wir eine klare Meinung haben. Schau doch gerne auf der Website des Online Magazins vorbei um junge Perspektiven auf europäische Politik und Entwicklungen zu lesen: www.treffpunkteuropa.de Gesammelte Veröffentlichungen von JEF NRW Mitgliedern veröffentlichen wir aber auch hier.

Du hast auch Lust für ein junges, europainteressiertes und engagiertes Publikum zu schreiben? Dann solltest du hier vorbei schauen: https://www.treffpunkteuropa.de/artikel-einreichen-und-mitmachen.

„Das stärkste Instrument der Solidarität einsetzen!“

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„Das stärkste Instrument der Solidarität einsetzen!“

(11.05.2020) Der Offene Brief „Europäische Corona-Bonds jetzt!“ fordert die deutsche Bundesregierung auf, dem Vorschlag des italienischen Regierungschefs Giuseppe Conte und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zuzustimmen, mit Corona-Bonds auf die Krise zu antworten. Initiiert hatte den Appell vor einigen Wochen der Autor und Publizist Jörg Bong gemeinsam mit Helge Malchow, Editor-at-large beim Verlag Kiepenheuer & Witsch und Regina Schilling, Kuratorin des Internationalen Literaturfestivals lit.COLOGNE. Jörg Bong ist einem breiten Publikum als ehemaliger Verleger der S. Fischer Verlage und durch seine Romane um Kommissar Dupin bekannt, die er unter dem Künstlernamen Jean-Luc Bannalec verfasst. Die Krimis wurden für die ARD verfilmt und erhielten mehrere Auszeichnungen. Im Interview mit Treffpunkt Europa erklärt er seine Beweggründe für den Offenen Brief, betont die Notwendigkeit einer Diskussion über die Ökonomie hinaus und plädiert für umfassendes zivilgesellschaftliches Engagement in der Krise.

Schattenseiten der digitalen Bildung: Schule während der Corona-Pandemie

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Schattenseiten der digitalen Bildung: Schule während der Corona-Pandemie

(14.04.2020) Seit Ausbruch der Pandemie bleiben weltweit Schulen geschlossen. Unterricht soll nun digital statt im Klassenzimmer erfolgen. Mehr Gerechtigkeit durch digitale Bildung? Oder macht die vermehrte Nutzung digitaler Bildung zu Zeiten von Corona nicht eher sichtbar, wo Ungleichheit herrscht? Und noch eine Frage: Braucht man die analoge Schule noch oder kann sie weg? Ein Kommentar.

Digitale Bildung: Diffuser Zukunftstraum oder Rettung aus der Corona-Krise?

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Digitale Bildung: Diffuser Zukunftstraum oder Rettung aus der Corona-Krise?

(13.04.2020) Digitale Bildung ist derzeit in aller Munde: Homeschooling, E-Learning oder digitale Klassenzimmer sind nur einige der Optionen, die diskutiert werden. In der Corona-Krise wird deutlich, dass digitale Medien im Zeitalter der Digitalisierung unumgänglich und oftmals sehr nützlich sein können - wenn sie richtig eingesetzt und erklärt werden. Zu digitaler Bildung gehört schließlich auch, Kindern und Jugendlichen beizubringen, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Internet aussehen kann und welche Inhalte als Recherchegrundlage genutzt werden können. Wie setzen die unterschiedlichen europäischen Länder aber digitale Bildung in der Praxis um? Ein Blick in die Daten der International Computer and Information Literacy Study.

Kurz erklärt: Corona-Bonds

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Kurz erklärt: Corona-Bonds

(31.03.2020) Das Corona-Virus stürzt Europa in eine ausgewachsene Wirtschaftskrise und stellt europäische Solidarität auf die Probe. Sind Corona-Bonds die zeitgemäße Antwort auf die gemeinsame Herausforderung? Wir erklären wie sie funktionieren und warum sie in der Sitzung des Europäischen Rats vergangenen Donnerstag für politische Spannungen sorgten.

Das kann Symbolpolitik: EU in die NRW-Landesverfassung!

Kampagne: EU in die Verfassung

Das kann Symbolpolitik: EU in die NRW-Landesverfassung!

(18.03.2020) Dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands fehlt bis heute ein Verfassungsbekenntnis zur Europäischen Union. Die Jungen Europäischen Föderalisten NRW fordern deshalb mit ihrer Kampagne #EUindieVerfassung, dies schleunigst zu ändern - getreu dem Motto: Europa nicht nur im Herzen, sondern auch in der Verfassung. Kritiker*innen argumentieren, das Bekenntnis habe nur Symbolwert. Kampagnenleiterin Louisa von Essen findet: Dieses Argument hinkt. Ein Kommentar auf treffpunkteuropa.de.

Im Zweifel dafür

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Im Zweifel dafür

(16.02.2020) Wir haben verlernt, Visionen für unser Europa der Zukunft zu entwickeln und unsere Utopien zu kommunizieren. Damit muss Schluss sein: Wir sollten aufhören mit dem ständigen Abwehrkampf gegen die Euroskeptiker*innen und den Blick nach vorne richten.